News für Patienten

Stoßwellentherapie: Wann bringt sie etwas?

Ob bei Nierensteinen, Fersensporn oder Kalkschulter: Wer sich für eine Stoßwellentherapie entscheidet, tut dies oft, um eine Operation zu vermeiden. Die außerhalb des Körpers (= extrakorporal) erzeugten Druckwellen setzen in tiefer gelegenen Körperregionen gezielt Energie frei, ohne die darüber liegende Haut, das Fettgewebe oder die Muskeln zu beschädigen.

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Balancetraining senkt Sturzrisiko

Wenn Kraft, Kondition und Beweglichkeit im Alter nachlassen, nimmt das Sturzrisiko zu. Jeder Dritte über 65 Jahre und jeder Zweite über 80 Jahre stürzt einmal jährlich.  Rund fünf Prozent aller Stürze haben einen Knochenbruch zur Folge. Besonders häufig sind Hüftfrakturen mit jährlich 100.000 Betroffenen. Ein AOK-Projekt in Bayern zeigt jedoch, dass sich das Verletzungsrisiko bei Senioren durch Balance- und Krafttraining drastisch reduzieren lässt. Ute Repschläger, Vorsitzende...

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Stoßwellen befreien Patienten von Schmerzen

Wenn Schmerzen in der Schulter oder in der Ferse nicht mehr erträglich sind, bleiben oft nur Schmerzmedikamente oder eine Operation. Dr. Alexander Skreiner, Spezialist für Stoßwellentherapie in der Gemeinschaftspraxis von Dr. Christof Tuschner in Redlham, hat eine neue Methode, die fast immer von den Schmerzen bei Kalkschulter oder Fersensporn befreit: die lineare Stoßwellentherapie. Und das ist einzigartig im Bezirk Vöcklabruck.

„Stoßwel...

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